MIT KONZEPT MEHR BEWEGEN

Konzeptionsentwicklung

 Im Laufe der Jahre hat Klaus Schmidbauer über 1.500 strategische Konzepte für Image- und Marketingkommunikation im deutschsprachigen Raum entwickelt. Im Vordergrund stehen integrierte Kommunikationskonzepte mit übergreifenden Problemlösungen:

Kompakte Strategieskizzen und Konzeptentwürfe – als Einstieg  in die strategische Kommunikationsplanung.

Umfassende Dach- und Leitkonzepte  – als Richtlinien für große Kommunikationsaufgaben und Veränderungsprozesse.

Spezielle Kampagnen- und Aktionskonzepte – für schnelle und druckvolle Kommunikationsauftritte.

Konkrete Handlungskonzepte – die Strategien in handfeste Mittel und Maßnahmen übersetzen.

Welche Konzepte entwickelt Klaus Schmidbauer?

Was leisten seine strategischen Konzepte?

Strategische Konzepte bringen System in Planung und Realisierung der Image- und Marketing-Kommunikation:

Koordinierungsfunktion – Ein Konzept verzahnt Werbung, PR, Event, Online etc. Alles greift ineinander.

Strategiefunktion – Ein Konzept zieht eine langfristige strategische Linie, an der sich alle orientieren.

Handlungsfunktion – Ein Konzept wird zum Leitfaden. Alle können damit arbeiten.

Steuerungsfunktion – Ein Konzept gibt der Führung Entscheidungshilfe und den Mitarbeitern Instruktionen.

Motivationsfunktion – Ein Konzept hat motivierende Wirkung. Die Beteiligten identifizieren sich und ziehen mit.

 Die Entwicklung der strategischen Konzepte für die Kommunikation erfolgt  im Dreisprung:

Analytischer Block – Zu Beginn der konzeptionellen Planung wird genau hingeschaut und ein schlüssiges Bild der Lage entworfen.

Strategischer Block – Ausgehend vom Lagebild legt das Konzept den strategischen Kurs fest. Von Zielen über Zielgruppen bis zu Positionierung und Botschaften werden alle Kurskoordinaten fixiert.

Operativer Block – Das Konzept definiert die konkreten Maßnahmen. Gefragt ist keine Sammlung von Einzelmaßnahmen, sondern ein Maßnahmensystem auf Kurs der Strategie.

Wie bauen sich seine Konzepte auf?